Was ist eigentlich Virtual Reality?

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Momentan gibt es zum Thema virtuelle Realität einige Fragen: Brauche ich das wirklich? Hält das Angebot auch das was es verspricht? Wird diese Technologie wirklich die Zukunft erobern? Und welche Hardware ist eigentlich die Beste? Um einige dieser Fragen zu beantworten und auch das eigene Wissen ein bisschen zu erweitern, haben wir einige Informationen zusammengetragen.

Was ist eigentlich Virtual Reality und wie funktioniert es?

In der virtuellen Realität kann man in eine Computerwelt eintauchen, die so wirkt als wäre sie real.
Dies wird durch zwei entscheidende Effekte erzielt: durch einen 3D-Eindruck dank einer stereoskopischen Illusion und einem weiten Sichtfeld, bei dem keine Grenzen erkennbar sind.
Die VR- Brille erzeugt diese Effekte durch die zwei Displays, welche pro Auge 1080 x 1200 Pixel übertragen. Dadurch, dass diese beiden Displays Bilder anzeigen, welche sich leicht voneinander unterscheiden, entsteht im Gehirn der dreidimensionale Eindruck.

Was gibt es für verschiedene Angebote und wie gut sind diese wirklich?

Bisher sind vor allem die HTC Vive und die Oculus Rift als beste VR-Brillen im Gespräch.
Im Folgenden wird kurz auf die Unterschiede dieser beiden Brillen eingegangen.
Die Oculus Rift wird vor allem für Ihren Komfort gelobt. Die Brille sitzt dank elastischen Bändern perfekt, sie fühlt sich leicht an und verteilt das Gewicht gut.
Die Steuerung erfolgt allerdings durch ein Xbox One Gamepad und eine kleine Fernbedienung, die leider in der virtuellen Realität nicht angezeigt werden.
Bei der HTC Vive werden zwei Controller als Handsteuerung mitgeliefert, welche die Hände des Benutzers darstellen sollen. Es ist sogar möglich, eigene Hände in der Virtuellen Realität anzuzeigen.
Die Handsteuerung ist äußerst intuitiv, da keine auswendig gelernten Knöpfe wie bei der Oculus Rift gedrückt werden müssen. Die HTC Vive Brille wird zudem mit 2 Sensoren geliefert, die die eigenen Kopf-, Hand- und Körperbewegungen registrieren. Dank des Trackingsystems Lighthouse ist es bei der HTC Vive also möglich, sich frei im Raum zu bewegen, was der entscheidende Unterschied zur Oculus Rift ist. Bei dieser ist es bisher nur möglich mit Hilfe des Gamepads durch den Raum zu „schweben“.

Wie sieht die Zukunft der VR aus?

VR lässt sich in vielen Bereichen einsetzten. Bisher wird es z.B. für die Pilotenausbildung in Flugsimulatoren verwendet. Besonders beliebt ist sie vor allem bei Gamern. Hier wird bisher die größte Auswahl geboten. Auch wurde für die PlayStation eine eigene VR-Brille auf den Markt gebracht. Diese benötigt als Plattform keinen Computer, sondern funktioniert über eine PlayStation 4.
Virtual Reality kann auch in den Bereichen Architektur, Medizin, Chemie und Energie sinnvoll eingesetzt werden. Die Zukunft der VR wird in vielen Kreisen sehr kritisch betrachtet. Besonders abschreckend ist für viele vor allem der Preis, eine VR Brille kostet zurzeit zwischen 800 und 1000 Euro. Deshalb ist noch nicht sicher, ob sich VR auf breiter Ebene durchsetzen wird. Aber, ob als Massenphänomen oder Nischenprodukt, VR ist eine ausgefeilte Technik und bietet vielfältige Verwendungsmöglichkeiten.

2016 wird wohl das entscheidende Jahr: Prognosen gehen davon aus, dass bis Ende 2016 um die 10,8 Millionen Menschen VR nutzen, schreibt die Tageszeitung Welt.

 

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